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Alle gemeinsam: Feste & Feiern

Feste sind Gemeinschaftsprojekte. Das ist nicht nur in der Schule so, aber deshalb sind sie hier besonders wichtig und sinnvoll. Sie bilden Anlässe, zu denen wir planen, vorbereiten, Absprachen treffen, Verantwortung übernehmen, Aufgaben verteilen, üben, basteln, schreiben,.... Mit anderen Worten: Alle sind mit dabei, alle arbeiten, alle lernen.

Gerade hier gibt es besonders vielfältige Möglichkeiten, Erfahrungsräume zu öffnen, in denen kognitives Lernen mit praktischen, musischen, gestalterischen, sportlichen und sozialen Tätigkeiten verknüpft ist. Der Sinn unserer Unterrichtsarbeit liegt klar vor Augen und motiviert, kreativ und bereit zur Anstrengung an die Arbeit zu gehen. Wir arbeiten gemeinsam auf etwas hin; ob es gelingt, hängt von uns, also auch von mir ab.

In diesem Sinne verstehen wir unsere Feste zwar auch als Glanzpunkte nach außen, noch mehr aber als Höhepunkte des Zusammenwachsens, bei denen sich (nicht nur) die Kinder als wichtigen Teil einer großen Gemeinschaft erleben.

Die aktive Unterstützung durch die Familien unserer Schulkinder, den Förderverein, örtliche Vereine und Gruppen und der gute Besuch von Schulfesten u.ä. tun dabei wohl und spornen an.

Damit gemeinschaftliche Vorhaben und klasseninterne Alltagsarbeit in einem ausgewogenen Verhältnis stehen und zur leichteren Planungsorientierung bewegen sich Feste und ähnliche Projekte in einem Strukturrahmen, der im Folgenden erläutert wird:

Klassenfeiern finden üblicherweise zumindest einmal im Schuljahr zusammen mit Eltern statt, z. B. in der Form eines kleinen Vorführ-Programms und anschließendem gemeinsamen Frühstück. Zum Anlass dienen können z. B. das Erntedank-, das Martins- oder das Nikolausfest, eine Weihnachtsfeier sowie ein Jahreszeitenfest oder auch ein bestimmtes Klassenprojekt.

Ein Schulfest, ein olympisches Sportfest, eine Projektwoche und ein Schulwandertag wechseln sich im Vierjahres-Rhythmus ab.

Im Jahreskreis haben folgende Aulafeiern einen festen Platz:

Am Einschulungstag feiern zunächst die neuen Erstklässler mit ihren Eltern einen Gottesdienst in der Kirche. Anschließend gestalten die dritten Schuljahre eine Begrüßungsfeier, bevor dann der erste Klassenunterricht stattfindet. Als Arbeitshilfe für die Gestaltung des ersten Schultages steht eine schulinterne Mediensammlung zur Verfügung.

Die Montage im Advent beginnen wir mit einem gemeinsamen Singen aller Schuljahre in der Aula. Über eine gemeinsame Weihnachtsfeier am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien entscheiden wir von Jahr zu Jahr.

Da unsere Schule den Namen „Nikolausschule“ trägt, gestalten wir den Nikolaustag, wenn dieser auf einen Schultag fällt, mit allen Kindern in besonderer Weise.

Freitags vor Karneval feiert die ganze Schule gemeinsam Fastnacht. In den Wochen davor arbeiten alle Klassen auf diesen Tag hin: Die Aula wird entsprechend geschmückt, ein gemeinsames Liedprogramm wird eingeübt, einzelne Klassen gestalten Programmpunkte. Die Koordination übernehmen im Wechsel jeweils zwei Lehrpersonen.

Ein Abschiedsfest o.ä. am Ende des vierten Schuljahres mit dem Klassenlehrer oder der Klassenlehrerin sollte die Grundschulzeit abrunden.

Unsere Viertklässler entlassen wir schließlich am letzten Schultag vor den Sommerferien mit einer Feier, die durch passende Lieder und Texte gestaltet wird.

Neben dem täglichen Gebet sind die Schulgottesdienste der einzelnen Jahrgänge mit der Gemeindereferentin als weitere gute Gewohnheit in unserem Schulleben fest verankert. In ihrer Regelmäßigkeit machen sie immer wieder bewusst, dass unser Lernen und unser Tun in der Schule im Zeichen Gottes geschieht und sich an entsprechenden Werten orientiert. Einige Male im Jahr versammelt sich die gesamte Schulgemeinde zu einem Gottesdienst in der Breberener Kirche.

Im Sommer findet ein Sportfest statt. Eine lange Tradition haben wir auch mit der Beteiligung an den jährlichen Kreismeisterschaften im Fußball.

Von Zeit zu Zeit bereichern auch Theater-Vorführungen und Autorenlesungen unser Schulleben und das Bemühen, Kindern Kultur als festen Bestandteil von Leben und Lernen erfahren zu lassen. Grundsätzlich wird alle vier Jahre einegemeinsame Theaterfahrt durchgeführt. In den anderen Jahren findet, wenn möglich, eine Theatervorstellung in der Schule statt, z. B. mit dem bewährten Aachener DasDa-Theater.